Samstag, 2. August 2014




Das BGE im Konzert der sozial- und wirtschaftskritischen Bewegungen


Wie sich gewerkschaftliche und feministische Vorstellungen über den Arbeitsbegriff mit der Grundeinkommensidee verbinden.


Mittwoch, 17.09.2014, 19.00 Uhr - Gemeindehaus St. Michaelis,                   Doventorsteinweg 51, 28195 Bremen



Referenten: Sepp Kusstatscher, Villanders, Südtirol. Ehemaliger EU-Parlamentarier (Italien), Mitglied im italien. Grundeinkommensnetzwerk BIN Italia.
Ronald Blaschke, Dresden, Netzwerk Grundeinkommen.

Das BGE wird von einigen, die vor allem auf Arbeitszeitverkürzungen und Mindestlöhne setzten, als konkurrierende Vorstellung kritisch betrachtet. Dabei sind die Notwendigkeit einer besseren Beteiligung der Menschen in der Gesellschaft und die grundsätzliche Kritik gegenüber einem ausufernden materiellen Wachstum unstrittig. Voraussetzung für eine Verhältnisbestimmung von Arbeit und Einkommen ist die Klärung grundlegender Vorstellungen über das, was mit "Arbeit" gemeint ist und über die Wege, die zu einer Verbesserung der gesellschaftlichen und individuellen Situation führen können. Themen wie mehr individuelle Verfügung über eigene Lebenszeit, geschlechtergerechte Verteilung notwendiger Arbeit, Zeitwohlstand sowie der Zusammenhang von kollektiver Arbeitszeitverkürzung und individueller Arbeitszeitflexibilisierung werden diskutiert




                              Ronald Blaschke, Dresden, Netzwerk Grundeinkommen



Sepp Kusstatscher, Villanders, Südtirol. Ehemaliger EU-Parlamentarier (Italien), Mitglied im italien. Grundeinkommensnetzwerk BIN Italia



Link zum Video

https://www.youtube.com/watch?v=DtHgte2USEU